Projekte
People on Sunday 2010
Joint Summer School mit der
UCLA Filmschule
An der ifs internationale filmschule köln halten wir dieses Jahr gemeinsam mit der School of Theater, Film and Television der University of California in Los Angeles (UCLA) eine sechswöchige Sommerschule ab.
Sie bringt fünf junge deutsche und fünf junge amerikanische Filmemacher zusammen - Regisseure, Kameraleute und Produzenten.
In gemischten deutsch-amerikanischen Teams erleben sie eine Woche gemeinsamen Unterricht und drehen dann in fünf Wochen vier Kurzfilme.
Das thematische Motiv gibt der Kurzfilmklassiker Menschen am Sonntag (1930) vor.
An der ifs internationale filmschule köln halten wir dieses Jahr gemeinsam mit der School of Theater, Film and Television der University of California in Los Angeles (UCLA) eine sechswöchige Sommerschule ab.
Sie bringt fünf junge deutsche und fünf junge amerikanische Filmemacher zusammen - Regisseure, Kameraleute und Produzenten.
In gemischten deutsch-amerikanischen Teams erleben sie eine Woche gemeinsamen Unterricht und drehen dann in fünf Wochen vier Kurzfilme.
Das thematische Motiv gibt der Kurzfilmklassiker Menschen am Sonntag (1930) vor.
Detailliertere Informationen zu dem von mir entwickelten Konzept finden sich auf dieser Website –> hier sowie auf www.peopleonsunday2010.com.
Audiovisualität
in der Neuzeit. Die
historische Theorie
Wir erleben, was in der Geschichte der Zivilisation nur wenigen Generationen vergönnt war: das Entstehen einer gänzlich neuen Variante audiovisueller Kunst und Kommunikation.
Ihre technologische Basis bildet digitale Hard- und Software. Das unterscheidet sie kategorial von der Vielfalt analoger, ob nun handwerklich-mechanischer oder industriell-automatischer Apparaturen, die in den Jahrhunderten zuvor Audiovisuelles erfahren ließen.
Meine Absicht ist es, aus der neuen Perspektive, die dieser epochale Wandel eröffnet, eine historische Theorie neuzeitlicher Audiovisualität zu entwickeln.
Detailliertere Informationen auf dieser Website –> hier sowie auf www.audiovisualität.de.
Wir erleben, was in der Geschichte der Zivilisation nur wenigen Generationen vergönnt war: das Entstehen einer gänzlich neuen Variante audiovisueller Kunst und Kommunikation.
Ihre technologische Basis bildet digitale Hard- und Software. Das unterscheidet sie kategorial von der Vielfalt analoger, ob nun handwerklich-mechanischer oder industriell-automatischer Apparaturen, die in den Jahrhunderten zuvor Audiovisuelles erfahren ließen.
Meine Absicht ist es, aus der neuen Perspektive, die dieser epochale Wandel eröffnet, eine historische Theorie neuzeitlicher Audiovisualität zu entwickeln.
Detailliertere Informationen auf dieser Website –> hier sowie auf www.audiovisualität.de.
Der Televisionär
Wolfgang Menge und das bundesdeutsche Fernsehen.
Eine Medienbiographie

Schautafel Kranzlereck, Kurfürstendamm, 1983 (Quelle: Wolfgang Menge)
Wolfgang Menge ist der bekannteste und zugleich wohl einflussreichste Autor des öffentlich-rechtlichen Nachkriegsfernsehens. Über ein halbes Jahrhundert hinweg setzte er mit kreativen und zugleich populären TV-Experimenten Meilensteine der TV-Geschichte.
Als einzigem Fernsehautor gelang ihm zudem, was seiner Berufsgruppe im Unterschied zu Schauspielern oder auch Regisseuren normalerweise versagt bleibt: Er wurde selbst zum Star.
Mein crossmediales Web- und Printprojekt gilt seinem Leben und Werk.
Detailliertere Informationen finden sich –> hier.
Eine Medienbiographie

Schautafel Kranzlereck, Kurfürstendamm, 1983 (Quelle: Wolfgang Menge)
Wolfgang Menge ist der bekannteste und zugleich wohl einflussreichste Autor des öffentlich-rechtlichen Nachkriegsfernsehens. Über ein halbes Jahrhundert hinweg setzte er mit kreativen und zugleich populären TV-Experimenten Meilensteine der TV-Geschichte.
Als einzigem Fernsehautor gelang ihm zudem, was seiner Berufsgruppe im Unterschied zu Schauspielern oder auch Regisseuren normalerweise versagt bleibt: Er wurde selbst zum Star.
Mein crossmediales Web- und Printprojekt gilt seinem Leben und Werk.
Detailliertere Informationen finden sich –> hier.
Digitalisierung
Die Kulturgeschichte
Wir haben historisches Glück. Wir erleben, was in der Geschichte der Zivilisation nur wenigen Generationen vergönnt war: einen radikalen Medienumbruch.
Seine technologische Basis bildet digitale Hard- und Software.

Meine Studie will gleichermaßen die Mechanismen des historischen Verlaufs der Digitalisierung darstellen wie die kulturellen und speziell ästhetischen Konsequenzen begreifen.
Detailliertere Informationen finden sich –> hier.
Wir haben historisches Glück. Wir erleben, was in der Geschichte der Zivilisation nur wenigen Generationen vergönnt war: einen radikalen Medienumbruch.
Seine technologische Basis bildet digitale Hard- und Software.

Meine Studie will gleichermaßen die Mechanismen des historischen Verlaufs der Digitalisierung darstellen wie die kulturellen und speziell ästhetischen Konsequenzen begreifen.
Detailliertere Informationen finden sich –> hier.
KurzfilmeOnline
Ein Wiki
So viele Kurzfilme auf so vielen Websites. Und kaum Möglichkeiten, sich als Filmemacher oder Fan zu orientieren.
Mehr demnächst ...
So viele Kurzfilme auf so vielen Websites. Und kaum Möglichkeiten, sich als Filmemacher oder Fan zu orientieren.
Mehr demnächst ...
Archiv: Digitale Lektionen (2009)
Digitale Lektionen 2009
Vorträge, Gespräche, Präsentationen, Filme zum digitalen Bild
14.01. – 26.06. 2009
Das Kino – als sozialer Ort, als medialer Erlebnisraum – erfährt gegenwärtig seine dritte große Krise.
Ihren Ursachen und Konsequenzen soll in einer Reihe von Vorträgen zum digitalen Bild aus künstlerisch-praktischer wie wissenschaftlich-theoretischer Perspektive nachgegangen werden.
Die Digitalen Lektionen wurden Anfang 2008 für die ifs internationale filmschule köln entworfen und werden nun ab Januar 2009 mit dem Filmforum NRW im Kino des Museums Ludwig Köln realisiert.
Ankündigungstext und aktuelles Programm –> hier.
Das ursprüngliche Konzept findet sich –> hier.
Ankündigung auf der Website des Filmforum NRW –> hier.
Vorträge, Gespräche, Präsentationen, Filme zum digitalen Bild
14.01. – 26.06. 2009
Das Kino – als sozialer Ort, als medialer Erlebnisraum – erfährt gegenwärtig seine dritte große Krise.
Ihren Ursachen und Konsequenzen soll in einer Reihe von Vorträgen zum digitalen Bild aus künstlerisch-praktischer wie wissenschaftlich-theoretischer Perspektive nachgegangen werden.
Die Digitalen Lektionen wurden Anfang 2008 für die ifs internationale filmschule köln entworfen und werden nun ab Januar 2009 mit dem Filmforum NRW im Kino des Museums Ludwig Köln realisiert.
Ankündigungstext und aktuelles Programm –> hier.
Das ursprüngliche Konzept findet sich –> hier.
Ankündigung auf der Website des Filmforum NRW –> hier.